Taekwon-Do bedeutet frei übersetzt "Kunst des Hand und Fußkampfes"

Tae - springen, stoßen, schlagen mit dem Fuß

Kwon - stoßen, schlagen mit der Hand und der Faust

Do - heißt wörtlich "Weg" und bezeichnet den geistigen Hintergrund dieses Sportes insbesondere die fünf Tugenden: Höflichkeit, Rechtschaffenheit, Ausdauer, Selbstbeherrschung und Mut.

Taekwon-Do ist eine verhältnismäßig junge Kampfsportart. Unter diesem anerkannten Namen wurden am 11. April 1955 die alten koreanischen Kampfsysteme zusammengefasst. 1965 wurde Taekwon-Do von dem koreanischen General Choi Hong Hi in Europa vorgestellt. Die ersten Vorläufer dieser Kampfsportart gehen in das 6. Jahrhundert nach Christus zurück und diente wie bei fast allen Kampfsportarten zur Verteidigung gegen fremde Angreifer.

Grundschule:

In der Grundschule werden die verschiedenen Taekwon-Do Techniken eingeübt bis sie "sitzen", oder bis sie im Unterbewusstsein verankert sind.

Übungsformen: (Hyong, Poomse):
Die Hyong (Poomse) ist der wesentliche Teil des Taekwon-Do, durch den man es hauptsächlich von anderen Kampfsportarten unterscheidet. Eine Hyong (Poomse) ist ein bis ins kleinste ausgearbeiteter simulierter Kampf gegen einen oder mehrere Gegner. Sie ist auch eine Überprüfung der Grundschule.

Freikampf:

Taekwon-Do ist ein Kampfsport, und der Freikampf ist einer der wichtigsten Trainingsinhalte. Im Freikampf kann jeder Schüler seine eigenen Fähigkeiten und Ideen entfalten.
Der Freikampf ist aber auch gleichzeitig ein gutes Selbstverteidigungstr